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Pass_Herb.Schwarz
1943-web

Ausstellungen: (auszugsweise)

Legende:
Ac. a. Lwd.  =  Acryl auf Leinwand
B = Breite,  H = Höhe,  T = Tiefe,  D = Durchmesser
Alle Maßangaben in cm

Kontakt:
herb.schwarz@kunsthalle-altenkirchen.de

Gruss-Herb.Schwarz-I

Herb Schwarz, geboren in Niederndorf / Freudenberg.  Studium (Zweiter Bildungsweg ) Elektrotechnik

Wasser-Fall-Schirm
Ac. a. Lwd., 
80 x 60,  2014

D’Artagnan
Ac. a. Lwd., 
70 x 90,  2014

Zukunft und Leid
Ac. a. Lwd., 
60 x 80,  2014

Durchbruch
Ac. a. Lwd., 
80 x 60,  2014

Was der hat die ...?
Edelstahl,
B=16,H=13,T=29,  2013

Geburt der Zeit
Edelstahl, 
B=61,H=71,T=25,  2008 

BOD
Edelstahl,
B=13,H=41,T=11,  2014

Drei(eck)dimensional
Edelstahl,
B=27,H=81,T=21,  2012

AU (DI) TO

Teil_Herb.Schwarz

www.herb-kunst-schwarz.jimdo.com

1997 Intensiver Einstieg in die Malerei

Studienreisen in Europa, Asien, Afrika, USA (HAWAII), Neuseeland, Kanada, Indonesien

Mitglied im Kunstverein Siegen / Forum Kunst & Dialog

Gesellschaft für Interkulturelle Kunst Iffeldorf-Bayern / Europäische Künstlervereinigung „Rencontres Europe’ennes“ Beziers-Südfrankreich.

Philosophie
Die Basis meines Schaffens ist die Realität mit den von der Natur oder vom Menschen vorgegebenen Formen.
Der Kubismus steht Pate, wobei ich nicht verschweige, dass sich der Einfluss anderer Künstler u.a. Lyonel Feininger niederschlägt, wenn ich Flächen, vorgefundene Motive in geometrische Teilformen zerlege,den Weg der realistischen Abbildung verlasse und abstrahiere.
Ich sehe die Dinge als Teile ihrer selbst, zerlege sie und setze zu neu erdachten Sichtweisen wieder zusammen, so entstehen oft auch surreale Welten, was sich im Besonderen bei der „Konstruktion“ der Wolkenformationen zeigt, es enstehen „NEUE HIMMELSSPHÄREN „
Durch Überlagerung von Flächen und Formen sind oft mehrere Ebenen gleichzeitig sichtbar. Figuren und Dinge schweben in kristallinen Scheinwelten, Die Erschaffung „unmöglicher“ Zustände begeistern mich.
Bezüglich der Skulpturen und Plastiken ist es mein Ziel, Ausdrucksstärke ohne das Mittel der Farbe zu erreichen. Die Schwere des Materials : Edelstahl wird durch die Schlichtheit der Formen gelöst. Durch die Bearbeitung der Einzelelemente und Oberflächen entsteht der Eindruck von Schwerelosigkeit und Leichtigkeit, welche das Material vergessen lässt.

Es ist für mich  „Die Faszinatin der Schlichtheit“

2001   Vision Bad Kissingen 2001
2002   Silvrettagalerie Ischgl / Österreich
2003   Eigene Atelierausstellung
2003   Gustav Stresemann-Institut Bonn
2004
   Museum Uni Soest
2004   Künstlerhaus Görlitz /Neise
2005   Galerie der Westerwaldbank Hachenburg
2006   Städtische Galerie Marktheidenfeld
2007   6. Oberbayerische Kunsttage Garmisch-Bad   
          Eschenlohe
2007   Mit Musical Kultur Daaden Musical „Dracula“ in
          Türkei, Irland
2008   Kunstmesse Le Salon de Art accesible d’Art, Genf

2009   Kunstmesse Galerie Centre Cultural Christiane Peugeot
2011   Kloster Benediktbeuern
2011   Kunstmesse Stuttgart-Sindelfingen
2012   56. Salon „des beauxs –arts-Beziers“,Frankreich
          Ausgezeichnet mit dem „DIPLOME PRIX D’HONNEUER“
2012   Intern. Biennale / Europäische Künstlerbegegnung
          in Valreas, Visan, Grillon, Richerenes / Frankreich,
          Schirmherr: Präsid. Europaparlam. M. Schulz
2012   Europäischer Kunstherbst Künstlerhaus München
2013   Europäisch Kulturhauptstadt Marseille,Frankreich
2013   Mit „Rencontres Europe’ennes in Sommieres, Südfrankreich
2014   Galerie „ARTTENNE“ Starnbergersee
2014   Kloster Benediktbeuern
2014   Galerie“ ROSART“ - Roses-Catalunya, Costa Brava, Spanien

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